Anpassung an die neue Normalität: Warum agiles Vergütungsmanagement wichtiger denn je ist.

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2020 war ein Jahr der Disruption, das den Geschäftsalltag grundlegend verändert hat. Für Fachleute aus dem Bereich Compensation & Benefits war es jedoch ein Jahr, das die Bedeutung der Vergütung und eines flexiblen Total-Rewards-Ansatzes hervorhob. Angesichts von Remote-Arbeit und persönlichen Umbrüchen wünschten sich Mitarbeitende flexiblere Vergütungsleistungen, während Unternehmen nach agileren HR-Technologien suchten, um sich schnell an den Wandel anzupassen. Vorausschauende Unternehmen haben sich auf die Zukunft der Rewards vorbereitet.
Eine sich wandelnde Arbeitswelt erforderte eine anpassungsfähige Vergütung.
Lockdowns, Quarantänemaßnahmen und die allgemeine Sorge um die Sicherheit der Mitarbeitenden erforderten von vielen Unternehmen den Umstieg auf eine vollständige oder teilweise Remote-Arbeitsstrategie. Es wurde viel darüber geschrieben, wie COVID-19 einen Trend beschleunigte, der bereits an Dynamik gewann. Für die Teams im Bereich Compensation & Benefits bedeutete der Umstieg auf Remote-Arbeit jedoch oft eine Überarbeitung der Vergütungspakete, um sie an die neue Realität anzupassen.
Eine weitere Auswirkung auf Compensation & Benefits (C&B) war die Notwendigkeit kurzfristiger Änderungen der Vergütungspläne aufgrund eines Geschäftsrückgangs: vorübergehende Entgeltkürzungen, geänderte oder eingefrorene Bonuspläne, der Wechsel von Mitarbeitenden von Vollzeit zu Teilzeit sowie Entlassungen.
Für Unternehmen ist es entscheidend, ihren Vergütungsansatz schnell anpassen zu können, um Talente zu binden, die Produktivität zu fördern und die Ausrichtung auf neue Unternehmensstrategien sicherzustellen. Wenn die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden nicht stimmt, beeinträchtigt dies die Produktivität und erhöht das Abwanderungsrisiko. Eine beqom-Umfrage aus dem Jahr 2020 (demnächst veröffentlicht) ergab, dass mehr als drei Viertel der Mitarbeitenden einen Jobwechsel in Betracht ziehen würden, wenn ein anderes Unternehmen unbegrenzten bezahlten Urlaub, mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder Remote-Arbeit nach COVID anbieten würde.
Digitales Vergütungsmanagement bot die erforderliche Flexibilität.
Unternehmen erkannten, dass sie mit der richtigen Technologie am besten dafür aufgestellt waren, Krisen zu bewältigen, ihre Mitarbeitenden während des Umbruchs zu unterstützen und sich für eine ungewisse Zukunft zu positionieren.
Trotz der Pandemie – oder gerade deswegen – entschieden sich 2020 viele Unternehmen für den Umstieg auf eine digitale Vergütungsplattform. Unternehmen, die den Wechsel in die Cloud bislang hinausgezögert hatten, erkannten, dass die Modernisierung ihrer Technologie der einzige Weg war, um zu reagieren, umzusteuern und für die Zukunft gerüstet zu sein. Unternehmen wie der führende Personaldienstleister Adecco setzten auf ein digitales Vergütungsmanagement, um eine Remote-Belegschaft flexibel zu steuern und sich an Veränderungen anzupassen.
Angesichts einer noch unklaren Zukunft, aber mit der Gewissheit, dass der Wandel eine Konstante sein wird, und Generationentrends, die auf den Bedarf an flexibleren und individuelleren Vergütungspaketen hindeuten, ist es sicher, dass die Vergütung in künftigen Talentstrategien eine zentrale Rolle spielen wird. Nachdem Unternehmen die Notwendigkeit eines kompromisslosen Ansatzes für die Gesamtvergütung erkannt und festgestellt haben, dass bestehende HR-Technologien dieser Aufgabe nicht gewachsen sind, werden 2021 und die Folgejahre von steigenden Investitionen in Technologien geprägt sein, die eine flexible, anpassungsfähige und individuelle Vergütungsstrategie ermöglichen.
Vergütungsbranche bereitet sich auf zukünftiges Wachstum vor
Beratungsunternehmen im Bereich Human Capital Management (HCM) wissen seit Langem um die Bedeutung einer Vergütungsstrategie, um Talente zu gewinnen, zu motivieren und zu binden. Doch in den letzten Jahren, und mit neuer Dringlichkeit im Jahr 2020, erkennen sie zunehmend, dass zweckgebundene Technologien erforderlich sind, um diese Strategien umzusetzen. Daher bauen sie ihre Geschäftsbereiche für Vergütungstechnologie aus, um der wachsenden Nachfrage nach einem agilen Vergütungsmanagement gerecht zu werden.
beqom ist seit über einem Jahrzehnt ausschließlich auf Vergütung spezialisiert. Viele globale Beratungsunternehmen haben die beqom-Lösung als primäres Tool eingeführt, um ihre Kunden bei der Umsetzung wettbewerbsfähiger und zukunftsorientierter Vergütungsstrategien zu unterstützen. Im Jahr 2020 hat EY im Rahmen ihres Total Rewards Center of Excellence formell eine beqom Practice etabliert. Zudem hat beqom seine Beziehung zu Accenture weltweit sowie zu Alight-NGA und Collaborative Solutions in den USA ausgebaut. Eine Reihe der Implementierungspartner von beqom wurden 2020 zu Strategic Technical Partners ernannt, da sie die Kompetenzprofile entwickelt haben, um eine End-to-End-Implementierung der Total-Compensation-Lösung von beqom durchzuführen.
beqom ist auf die Anforderungen im Vergütungsmanagement von Unternehmen mit höchsten Ansprüchen an ihre Vergütungsstrategie zugeschnitten und bietet Effizienz, Genauigkeit, Flexibilität, Sicherheit und Compliance bei der Steuerung der Gesamtvergütung. Unternehmen nutzen beqom, um die Mitarbeiterleistung zu steigern, Risiken zu reduzieren, Kosten zu optimieren und eine faire und wettbewerbsfähige Vergütung sicherzustellen, mit der sie Talente gewinnen und binden.
Für weitere Informationen, wie Sie Ihre Vergütungsstrategien anpassen und Ihre Prozesse digitalisieren, um in der Welt nach der Pandemie erfolgreich zu sein, kontaktieren Sie die Vergütungsexperten von beqom.












